Darstellungsprobleme

Diese Site ist optimiert für:
NetscapeNavigator ab 7.0; InternetExplorer ab 5.0
Mindestauflösung: 1024 x 768 Pixeln
Schiftarteneinstellung: mittel; Browser: 12 "Punkt"
Mindestfarbtiefe: 16 bit (65000 gleichzeitig darstellbare Farben)
Monitor: 15" oder mehr empfohlen

Aufgrund der ständigen Weiterentwicklung im Internet und der unterschiedlichen Hard-
und Software der Internetnutzer gestaltet sich eine für alle einheitliche Darstellung einer
Internetseite schwierig bis unmöglich. Einerseits sollte eine Internetseite für alle leicht
zugänglich sein, andererseits sollten Fortschritte in Leistung und Designmöglichkeiten auch
genutzt werden. Ein tragfähiger Kompromiss zwischen Kompatibilität und gestalterisch
Machbarem tut Not. Aber selbst bei einer Einschränkung auf die verbreitetsten
Browser/Versionen stellt sich eine Seite je nach Computer-, Monitor-, Grafik- und
Browsereinstellungen unterschiedlich dar.

Beispiele:

  • Alte Browser haben ihre Not mit Frames, Stylesheets, Java etc.
    Der Browser zeigt nichts oder nur eine lapidare Meldung an.
  • Die Hard- oder Software des Benutzers erlaubt nur 256 Farben (d.h. Bilder,
    Grafiken und Textfarben werden falsch dargestellt).
  • Das Betriebssystem erzwingt große Schriftarten und zerstört einen gewollten
    Umbruch (d.h. jede zweite Textzeile ist fast leer).

In den zwei letzten Fällen bleibt es jedem Nutzer selbst überlassen, ob er durch Aufrüsten des Computers (evtl. teuer) oder geänderte Einstellungen (wo ist das verflixte Handbuch?) eine bessere Darstellung erreichen will.
Z
um ersten Punkt:
Die meisten aktuellen Browser sind einfach im Internet herunterladbar. Oft fallen nur
die Onlinekosten an. Bitte beachten sie die Lizenzbestimmungen der einzelnen Anbieter.
Hier zwei Hyperlinks zum Herunterladen der wichtigsten Browser.

 

(das Folgende stellt keinen Anspruch auf Vollständigkeit)

Schriften
Absolute Schriftangaben (Schriftart, Schnitt) erfordern im Idealfall die vorhandene
Installation auf dem Benutzerrechner. Ist dies nicht der Fall, stellt das Betriebssystem eine
Ersatzschrift zur Verfügung. Das Ergebnis ist nicht vorhersehbar. Somit bleibt die
Selbstbeschränkung der Gestalter auf die Standard-Schriften der Standard-Systeme
Windows, Mac-OS und (z.Teil) Unix (Postscript): Arial/Helvetica; Courier;
Times New Roman/Times. Im Browser kann der Benutzer allerdings festlegen, daß
Angaben im Dokument zur Schriftart ignoriert und durch seine ersetzt werden.
Die Angaben zur Schriftgröße sind relativ zur System- und Browsereinstellung des
Benutzers (s.u.). Ein Monitor kann keine absolute Schriftgröße darstellen, sowenig wie
er Millimeterangaben exakt ausgeben kann.

 

Monitore
Sowohl Systemeinstellungen wie auch Größe, Qualität, Alter und nicht zuletzt der
Standort des verwendeten Monitors sind unbekannte Größen. Die Systemeinstellung
betrifft Schriftartengröße (groß/klein), Auflösung und Farbtiefe. Kontrast- und
Helligkeitseinstellungen am Gerät selbst kommen hinzu. Kein Monitor gleicht dem
anderen (Farbe, Kontrast etc.). Unterschiede sind selbst bei neuen Geräten innerhalb
einer Serie eines Herstellers zu finden. Farbangaben (RGB) bleiben somit gewisser-
maßen in einem virtuellen Farbraum. Nicht zu unterschätzen ist auch der Standort. Das
beste Kontrastverhalten kann von Raum- oder Außen-Licht zunichte gemacht werden.

Browser
Der Browser interpretiert die Seitenbeschreibung und stellt die Seite auf dem Monitor
dar. Leider kann von einem Standard keine Rede sein; zudem unterliegt die
Beschreibungssprache einer ständigen Weiterentwicklung, teilweise auf Sonderwegen
einzelner Browser-Hersteller. Dies erschwert die Umsetzung von komplexeren
Gestaltungsideen, die durch neue Versionen erst möglich wird, wenn gleichzeitig die
Kompatibilität zu verschiedenen Browsern erhalten bleiben soll. Der Benutzer hat
es ähnlich wie bei Schriftarten in der Hand, Seiteneigenschaften eines Dokuments durch
seine Browsereinstellungen zu überschreiben. Dazu gehören Hintergrund-, Text-
und Hyperlink-Farben. Es ist dadurch möglich, ein Dokument nicht nur zu verunstalten,
sondern es absolut unleserlich zu machen (z.B. schwarzer Text auf schwarzem
Hintergrund).

 

 
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